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Das Deutsch-Französische Tandem

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7 Januar
2011

Laurent Wauquiez im Interview mit der Süddeutschen Zeitung

Frankreichs neuer EU-Minister Laurent Wauquiez erklärt, was Paris und Berlin voneinander lernen können.

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Laurent Wauquiez

Die meisten Politiker in Paris bekennen sich zur deutsch-französischen Freundschaft. Doch kaum einer tut dies mit solchem Enthusiasmus wie Laurent Wauquiez. Der neue, 35 Jahre alte Europaminister - das jüngste Mitglied des Kabinetts - begeistert sich für die deutsche Sprache, Stabilitätspolitik und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt er warum und verspricht: Auch Frankreich wird sparen.

Alle Artikel:

4 Februar
2010

Vive l’Agenda 2020

04.02.2010

Deutschland und Frankreich wollen Seite an Seite ins neue Jahrzehnt schreiten - 80 Projekte sollen dies besiegeln. Auch in der Außenpolitik wollen sich Merkel und Sarkozy enger abstimmen


Merkel trifft Sarkozy

In Deauville empfing Nicolas Sarkozy die Kanzlerin mit großer Geste: Der Franzose nahm die Deutsche vor dem G-8-Gipfel gesondert beiseite, zeigte sich freundlich plaudernd vor den Kameras. In deutschen Regierungskreisen war man danach mit den schönen Bildern zufrieden. Ja, wurde eingeräumt, es habe zwar eine Zeit lang "eine Delle" in den deutsch-französischen Beziehungen gegeben, das sei nun aber vorbei. Das war Ende Mai.

Jetzt zeigt sich: Offenbar ist die Delle doch noch nicht so ganz ausgebügelt. Einen Tag vor dem Besuch des französischen Staatspräsidenten bei der Kanzlerin zitiert die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) sogenannte "offizielle französische Kreise in Berlin", die ein eher trübes Bild vom aktuellen Verhältnis zeichnen. Der Bericht dürfte kein Zufall sein - sondern eine Botschaft ans Kanzleramt.


Merkel und Sarkozy stimmen sich vor EU-Gipfel ab

Frankreich und Deutschland wollen weiterhin Einheit demonstrieren. Möglich ist, dass sich beide über die Einführung einer Finanztransaktionssteuer einigen.

Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy wollen an diesem Montag über das weitere Vorgehen in der Euro-Schuldenkrise beraten. Die Staatschefs werden sich dafür im Kanzleramt in Berlin für den nächsten EU-Sondergipfel Ende Januar abstimmen.

Bei dem Treffen geht es um die Umsetzung des von beiden Ländern angestoßenen Fiskalpaktes, der die 17 Euro-Länder sowie neun weitere EU-Staaten zu mehr Haushaltsdisziplin verpflichten soll.

Deutschen Regierungskreisen zufolge wollen sich Merkel und Sarkozy auch darüber austauschen, wie mehr Wachstum und Beschäftigung in der Euro-Zone erreicht werden kann. Damit verschiebt sich der Fokus der deutsch-französischen Abstimmung. Denn die deutsche Regierung ist überzeugt, mit dem Fiskalpakt nun die nötigen Rahmenbedingungen für eine solidere Haushaltspolitik erreicht zu haben. Allerdings ist nicht zu erwarten, dass Merkel und Sarkozy neue große EU-Programme ankündigen.

Möglich ist, dass sich Merkel und Sarkozy zudem über die geplante Einführung einer Finanztransaktionssteuer absprechen. Frankreich erwägt notfalls die Einführung der Steuer ohne die EU-Partner.