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Europa-Staatsminister Michael Roth reist zum Weimarer Dreieck nach Frankreich (20. Januar 2020)

Staatsminister Michael Roth reist am morgigen Dienstag (21.01.) ins französische Lens zu einem Treffen im Format des Weimarer Dreiecks. Mit seiner französischen Amtskollegin Amélie de Montchalin und seinem polnischen Amtskollegen Konrad Szymański wird Staatsminister Roth zu wichtigen europapolitischen Themen wie Klimaschutz, Rechtstaatlichkeit und der Zukunft der EU austauschen. Zudem besuchen die drei Europaminister gemeinsam das ehemalige Bergbaugebiet von Loos-en-Gohelle, das heute zu einem ökologischen Vorzeigedorf umgestaltet wurde, sowie eine Kunstausstellung, die an die Ankunft vieler polnischer Arbeiterinnen und Arbeiter in der Bergbauregion im Norden Frankreichs zu Beginn des 19. Jahrhunderts erinnert. Auch eine gemeinsame Pressebegegnung ist geplant.

Vor seiner Abreise erklärte Europa-Staatsminister Roth, der zugleich Beauftragter für die deutsch-französischen Zusammenarbeit ist:

„Das Weimarer Dreieck wird 29 Jahre alt. In diesem Alter hat man schon einige Höhen und Tiefen erlebt und kennt den Wert verlässlicher Freundschaft. Es ist gut, dass wir nun endlich wieder in diesem Format zusammenkommen, um Europa gemeinsam voran zu bringen.“

Hintergrund

Das Weimarer Dreieck geht zurück auf ein Treffen des damaligen deutschen Außenministers Hans-Dietrich Genscher mit seinen damaligen französischen und polnischen Amtskollegen, Roland Dumas und Krzysztof Skubiszewski, in Weimar im Jahre 1991. Ziel dieses Treffens war es, gemeinsame Interessen Deutschlands, Frankreichs und Polens über die Zukunft Europas zu identifizieren und die grenzüberschreitende regionale Zusammenarbeit zu verbessern. Zuletzt trafen sich die Europaminister in diesem Format 2016 in Warschau.

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