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Deutsch-Französischer Ausschuss für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Erste Sitzung auf dem Hambacher Schloss (22. Januar 2020)

Der deutsch-französische Ausschuss für die Grenzüberschreitende Zusammenarbeit tritt heute (22.01.) auf dem Hambacher Schloss erstmals zusammen. Damit wird eines der zentralen Vorhaben des Vertrags von Aachen umgesetzt, der vor genau einem Jahr von Bundeskanzlerin Merkel und Staatspräsident Macron unterzeichnet wurde, um die bilateralen Beziehungen auf eine neue Grundlage zu stellen. Die konstituierende Sitzung findet unter der Leitung der Beauftragten für die deutsch-französischen Beziehungen, des Europa-Staatsministers Michael Roth und seiner französischen Amtskollegin Amélie de Montchalin, statt.

Aus diesem Anlass erklärte Staatsminister Roth:
„Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist für mich das Herzstück des Aachener Vertrages. In den Grenzregionen wird Europa täglich gelebt und gestaltet. Die Menschen dort wissen am besten, was sie bewegt, ärgert, umtreibt – und wie wir durch deutsch-französische Zusammenarbeit neue Lösungen finden können.„

Hintergrund:

Der Deutsch-Französische Ausschuss für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist eines der gemeinsamen Vorhaben, die Deutschland und Frankreich im Vertrag von Aachen am 22.01.2019 vereinbart haben. Bei seiner konstituierenden Sitzung beschloss der Grenzüberschreitende Ausschuss eine Geschäftsordnung und die Schwerpunkte seiner Arbeit für 2020. Das Sekretariat des Ausschusses soll in Kehl eingerichtet werden.

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