Deutsch-französische Zusammenarbeit

Bruno Le Maire trifft die Generalsekretärinnen des Deutsch-Französischen Jugendwerks (12. Mai 2009)

Der Beauftragte für die deutsch-französische Zusammenarbeit im französischen Außenministerium, Bruno Le Maire, empfing am 12. Mai die beiden Generalsekretärinnen des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW), Eva-Sabine Kuntz und Béatrice Angrand, zu einem Gespräch.
Bei dieser Gelegenheit wurde noch einmal auf die zentrale Rolle hingewiesen, die das DFJW für die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich spielt. Außerdem wurde bekräftigt, dass das französische Außenministerium nicht nur die bestehenden Maßnahmen des DFJW weiterhin unterstützt, sondern auch Aktivitäten fördern will, die sich an ein neues Publikum richten, um die Mobilität der jungen Menschen in unseren beiden Ländern auszubauen.

Das DFJW wurde 1963 im Zuge des Elysée-Vertrags gegründet und hat die Aufgabe, den Austausch zwischen jungen Leuten in Frankreich und in Deutschland zu fördern, wobei der Schwerpunkt auf dem Erlernen der Partnersprache sowie auf kulturellen, wissenschaftlichen, sportlichen und berufsbildenden Begegnungen liegt.

Als binationale Organisation ist das DFJW in einem europäischen Kontext aktiv und organisiert deutsch-französische Programme auch in Drittländern, so zum Beispiel in Mittel- und Südosteuropa.

Das DFJW fördert jährlich 7000 Begegnungen, an denen 200.000 junge Leute teilnehmen. Seit seiner Gründung wurden 250.000 Begegnungen mit 7,5 Millionen Teilnehmern gefördert. Druckversion

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