Aktuelles

22 Januar
2018

Jahrestag der Unterzeichnung

Deutsch-Französischer Tag jährt sich zum 55. Mal

Sonntag, 21. Januar 2018

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Gemeinsame Erklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron anlässlich des 55. Jahrestages der Unterzeichnung des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit vom 22. Januar 1963 ("Élysée-Vertrag")

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Vor 55 Jahren unterzeichneten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit ("Élysée-Vertrag"). Der Élysée-Vertrag ist ein Meilenstein in der Geschichte der deutsch-französischen Freundschaft und bleibt die Grundlage für ein breites und vertrauensvolles Zusammenwirken zwischen unseren Ländern und unseren Bürgerinnen und Bürgern. Die deutsch-französische Freundschaft ist seither ein Grundpfeiler der europäischen Integration.

Frankreich und Deutschland sind einander wichtige politische Partner und vertrauensvolle Nachbarn. Franzosen und Deutsche sind auf das Engste miteinander verbunden. Unsere Regierungen tragen gemeinsam Verantwortung angesichts vielfältiger Herausforderungen in Europa und der Welt.

Anlässlich des 55. Jahrestages des Élysée-Vertrags bekräftigen der Präsident der französischen Republik und die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland ihren Willen, die Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland weiter zu vertiefen. Damit lassen wir uns von dem Gründungsgedanken des Élysée-Vertrags leiten, die Bürgerinnen und Bürger einander näher zu bringen und unsere Zusammenarbeit für alle erfahrbar zu machen. Der Präsident und die Bundeskanzlerin begrüßen die gemeinsame Entschließung unserer beiden Parlamente und deren Absicht, die Zusammenarbeit durch ein förmliches bilaterales Parlamentsabkommen zu verstärken.

Frankreich und Deutschland streben den weiteren Ausbau der deutsch-französischen Zusammenarbeit an, um den politischen, sozialen, wirtschaftlichen und technologischen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte zu begegnen. Es geht hierbei insbesondere darum, auf dem Weg zu einem stärker prosperierenden und wettbewerbsfähigen, souveränen, geeinten und demokratischen Europa voranzuschreiten. Unser Ziel ist es, gemeinsame Positionen zu allen wichtigen europäischen und internationalen Themen zu entwickeln.

In diesem Sinne haben sich der französische Präsident und die Bundeskanzlerin am 19. Januar in Paris darauf geeinigt, im Laufe dieses Jahres einen neuen Élysée-Vertrag abzustimmen, der die Zusammenarbeit insbesondere in folgenden Bereichen voranbringen wird:

– Wir wollen unsere Volkswirtschaften auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten –

Wir werden die wirtschaftliche Integration vertiefen - unter Berücksichtigung der Zuständigkeiten der verschiedenen Regierungsebenen in unseren Ländern. Dabei gilt es insbesondere die bilaterale Rechtsharmonisierung und die gemeinsame Umsetzung von EU-Recht in unseren Ländern zu fördern. Wir werden gemeinsame Politiken und Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung, die Digitalisierung und bahnbrechende Innovationen schaffen, unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken und die wirtschaftliche, fiskalische und soziale Konvergenz befördern.

– Wir wollen unsere Gesellschaften und Bürger einander näher bringen –

Um den Élysée-Vertrag zu modernisieren und voranzutreiben, streben wir danach, die Beziehungen zwischen unseren Zivilgesellschaften, insbesondere zwischen jungen Menschen, zu vertiefen. Aufbauend auf der bedeutsamen Arbeit des Deutsch-Französischen Jugendwerks und der Deutsch-Französischen Hochschule werden wir unsere bilaterale Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Forschung, Innovation und Kultur fördern. Wir werden ehrgeizige Schritte unternehmen, um den gegenseitigen Spracherwerb auszuweiten. Wir werden Schulpartnerschaften und Austauschprogramme (von Schülern, Studenten, Auszubildenden, Beamten) ausbauen und die Mobilität verbessern. Wir werden Begegnungsmöglichkeiten und gemeinsame kulturelle Projekte in beiden Ländern und in Drittländern weiterentwickeln. Zu diesen Zwecken werden wir neue Kooperationsformen schaffen. Dies schließt den Bereich der regionalen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ein.

– Wir wollen gemeinsam Sicherheit, Frieden und Entwicklung fördern –

Deutschland und Frankreich werden ihre vertrauensvolle Zusammenarbeit im Bereich der Außen-, Verteidigungs-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik erweitern, sei es im Kampf gegen den internationalen Terrorismus, beim Krisenmanagement oder der Entwicklungshilfe. Wir werden Wege aufzeigen, um gemeinsamen deutsch-französischen Interessen und Werten effektiver Geltung zu verschaffen, insbesondere im Rahmen von gemeinsamen administrativen und diplomatischen Strukturen, und zwar in multilateralen Institutionen sowie in unseren Beziehungen zu unseren Partnern innerhalb und außerhalb der Europäischen Union. Wir werden auch unser strategisches Denken in verteidigungs- und sicherheitspolitischen sowie nachrichtendienstlichen Fragen annähern, insbesondere durch eine verstärkte Zusammenarbeit unserer Polizeikräfte und Nachrichtendienste. Gemeinsam können wir Kräfte bündeln, um unsere Partner zu einem eigenständigen Krisenmanagement zu befähigen und die Entwicklung insbesondere in Afrika zu fördern. Gemeinsam werden wir uns mit Entschlossenheit dafür einsetzen, europäische Antworten auf die Herausforderungen der unkontrollierten Migration zu finden - unter Berücksichtigung der dem Asylrecht zugrundeliegenden Verpflichtungen und Wertvorstellungen.

– Wir wollen die Herausforderungen der globalisierten Welt angehen –

Der rasche technologische Fortschritt der heutigen Welt und die Herausforderungen, die sich in der Agenda 2030 und im Pariser Abkommen widerspiegeln, sind ein weiterer Grund, den Élysée-Vertrag - die Grundlage unserer bilateralen Zusammenarbeit - für die kommenden Jahrzehnte zu modernisieren und auszubauen. Gemeinsam streben wir nach Nachhaltigkeit und dem Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft in unseren Ländern, der Europäischen Union und weltweit. Wir werden gemeinsam wirksame Strategien und neue technologische Ansätze erarbeiten und unterstützen, z.B. in den Bereichen Klimaschutz, Energie, Mobilität, Biotechnologie und künstliche Intelligenz.

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20 Dezember
2017

Deutsch-Französischer Zukunftsdialog 2018

Seit 2007 bringt der Deutsch-Französische Zukunftsdialog Nachwuchsführungskräfte aus beiden Ländern zusammen und fördert einen intensiven Austausch über europäische Zukunftsfragen. Die TeilnehmerInnen sind BerufseinsteigerInnen aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur, die durch ihre Berufs- oder Studienerfahrung einen besonderen Bezug zum Nachbarland haben.
Bewerbungsschluss: 4. Februar 2018.

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Ausschreibung
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Bewerbungsdeckblatt
6 November
2017

Die beiden Beauftragten für die deutsch-französische Zusammenarbeit, Michael Roth und seine französische Amtskollegin Nathalie Loiseau, verleihen den Adenauer-de Gaulle–Preis 2017

Die Beruflichen Schulen Kehl erhalten den diesjährigen Adenauer-de Gaulle-Preis. Der Preis wird am 6. November 2017 von den beiden Beauftragten für die deutsch- französische Zusammenarbeit, Michael Roth MdB, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt und Nathalie Loiseau, Ministerin für Europäische Angelegenheiten in Frankreich in Berlin verliehen.

Michael Roth und Nathalie Loiseau äußerten sich zur Wahl des Preisträgers:
„Mehr denn je müssen wir heute junge Menschen dazu ermutigen, sich am Aufbau des Europa von morgen zu beteiligen. Sie müssen die Möglichkeit haben, von einem Europa ohne Grenzen in der allgemeinen und beruflichen Bildung oder auf dem Arbeitsmarkt zu profitieren. Europäische Mobilität soll eine Chance für alle jungen Leute sein, nicht nur für Studierende. Auszubildende und junge Berufstätige sollen gleichermaßen von unserem gemeinsamen Europa profitieren. Wir freuen uns darüber, dass im Jahr 2016 345 Deutsche und Franzosen eine grenzüberschreitende Ausbildung absolviert haben. Wir brauchen jedoch noch mehr Brückenbauer. Die Beruflichen Schulen Kehl sind Vorreiter auf diesem Gebiet. Seit über 30 Jahren pflegen sie eine enge Zusammenarbeit mit Partnern in Frankreich, seien es Berufsschulen, Ausbildungszentren oder Arbeits- und Bildungsmessen. Mehr als 50 französische Auszubildende besuchen derzeit die Beruflichen Schulen in Kehl. Diesen herausragenden und konkreten Beitrag zur deutsch-französischen Freundschaft, zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und zum Aufbau eines besseren Europas wollen wir mit dem Adenauer-de Gaulle-Preis 2017 würdigen.“

Die Beruflichen Schulen Kehl (BSK) erhalten den Preis in Anerkennung ihrer richtungsweisenden praktischen Arbeit in der grenzüberschreitenden beruflichen Bildung. Mit einem breiten Angebot an Bildungsgängen und zahlreichen deutsch-französischen Partnerschaften und Kooperationen bieten die BSK jungen Menschen Qualifikationen für ein grenzüberschreitendes Leben und Arbeiten am Oberrhein. Dazu gehört auch die Förderung des Erwerbs der Nachbarsprache sowie der grenzüberschreitenden Mobilität von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden und Lehrkräften.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Der Adenauer-de Gaulle-Preis wurde anlässlich des 25. Jahrestages des Elysée-Vertrages am 22. Januar 1988 ins Leben gerufen. Er wird Personen, Initiativen oder Institutionen verliehen, die durch ihr Wirken einen herausragenden Beitrag zur Festigung der deutsch-französischen Freundschaft geleistet haben.

Der Preis erinnert zum einen an die historische Leistung von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle, die 1963 mit der Unterzeichnung des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit dem Werk der Aussöhnung zwischen dem deutschen und dem französischen Volk und der Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern entscheidende Impulse gaben.

Er soll zum anderen die aktive Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger beider Länder an der Gestaltung der deutsch-französischen Partnerschaft anerkennen und fördern und diesem Engagement einen Rahmen zur Entfaltung bieten. Die beiden Beauftragten stützen ihre Wahl auf den Vorschlag einer deutsch-französischen Jury, die sich aus Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Medien, Wissenschaft und Wirtschaft zusammensetzt und die Vielfalt beider Gesellschaften widerspiegelt. Die aktuellen Jurymitglieder wurden im Frühjahr 2017 auf Vorschlag der Beauftragten für die deutsch-französische Zusammenarbeit durch die Außenminister für einen Zeitraum von vier Jahren berufen. Der Jury gehören von deutscher Seite an: Professor Dr. Bénédicte Savoy, Professorin an der TU Berlin, Daniel Hager, Unternehmer im Saarland und im Elsass, Dr. Franziska Brantner, Bundestagsabgeordnete für Heidelberg und die Bergstraße, Tobias Bütow, Vorsitzender des Deutsch-Französischen Kulturzentrums in Nizza und Peter Boudgoust, Präsident von arte. Der Jury gehören von französischer Seite an: Frau Béatrice Angrand, Generalsekretärin des Deutsch-Französischen Jugendwerks, Frau Nawel Rafik-Elmrini, stellvertretende Bürgermeisterin von Straßburg für europäische und internationale Beziehungen, Herr Karl de Meyer, Chefredakteur von Les Echos weekend, Herr David Capitant, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Paris I und Vizepräsident der Deutsch-Französischen Universität und Herr Gunnar Gräf, Professor an der École supérieure de commerce de Paris, Unternehmer und Botschafter der French-Tech in Berlin.

Zu den früheren Preisträgern zählen u. a. Patricia Kaas (1999), Ulrich Wickert (2000), Daniel Brühl (2004), arte (2013), das Deutsch-Französische Jugendwerk (2014) und die Stadt Verdun (2016).

Mehr zu dem Preis und den Preisträgern seit 1989:
http://www.deutschland-frankreich.diplo.de/adenauer-de-gaulle-preis-1320.html

Mehr zum diesjährigen Preisträger, den Beruflichen Schulen Kehl:
http://www.bs-kehl.de/de/schulleben/profil-deutsch-franzoesisch/

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/frankreich-node/-/376278

15 September
2017

Frankreichs Premierminister Philippe zu Gast bei Bundeskanzlerin Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am 15.09.17 den französischen Premierminister Édouard Philippe zu dessen Antrittsbesuch empfangen. Merkel und Philippe tauschten sich unter anderem zur Reformagenda in Frankreich, zur Migrationspolitik sowie zur deutsch-französischen Zusammenarbeit auf Zukunftsfeldern aus.

Erfahren Sie hier mehr zum Besuch.

Lesen Sie hier die Pressestatements der Kanzlerin und des französischen Premierministers im Wortlaut.

14 September
2017

Außenminister Gabriel nimmt an Sitzung des französischen Kabinetts teil

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel nahm am 30.08.17 an der wöchentlichen Sitzung des französischen Kabinetts teil. Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian wertete die Teilnahme Gabriels an der Sitzung als Zeichen dafür, dass der deutsch-französisch Motor wieder neuen Schwung bekommen habe.

Anschließend besuchte Gabriel als Ehrengast die diesjährige Konferenz der französischen Botschafterinnen und Botschafter. Jean-Yves Le Drian dankte Gabriel für seine Teilnahme und für die enge Zusammenarbeit auf allen Themenfeldern der Außenpolitik.

Bereits im letzten Jahr hatte der damalige Außenminister Frankreichs, Jean-Marc Ayrault, seinerseits die Konferenz der deutschen Botschafterinnen und Botschafter im Auswärtigen Amt eröffnet (zum Artikel).

Finden Sie hier einen Videomitschnitt der Rede von Bundesaußenminister Gabriel anlässlich der französischen Botschafterkonferenz.

10 August
2017

Staatsminister Roth zum Interview beim SWR in Baden-Baden

Am 09.08.17 war Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, bei Pascal Lechlech vom SWR2 in Baden-Baden zu einem Interview über das Thema „3 Monate nach der Wahl Macrons zum Präsidenten Frankreichs“ zu Gast.

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Thema des Gesprächs waren die sinkenden Umfragewerte von Staatspräsident Macron, seine Reformagenda für Frankreich und die europäische Dienstleistungsrichtlinie, die Macron in seiner Zeit als Wirtschaftsminister unter Ex-Staatspräsident Hollande umgesetzt hatte.
Roth plädierte für ein offenes, aber auch sozial gerechteres Europa. Nicht nur in Frankreich gäbe es Probleme mit Lohndumping und Missbrauch von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Hören sie sich das ganze interview hier an.

14 Juli
2017

Deutsch-Französischer Ministerrat in Paris

Bundeskanzlerin Angela Merkel traf am 13.07.17 in Paris den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron, zusammen mit deutschen und französischen Ministern anlässlich des 19. Deutsch-Französischen Ministerrates (DFMR).

Der DFMR tagte im Rahmen eines gemeinsamen Mittagessens im Elysee Palast. Im Vorfeld fanden bilaterale Gespräche der jeweiligen Ministerpendants statt. JPEG

Ziel des DFMR war, den deutsch-französischen Beziehungen neuen Elan zu verleihen. Zu diesem Zweck wurden gemeinsame Leuchtturmprojekte sowie eine vertiefte Zusammenarbeit, vor allem in den Bereichen der Sicherheit, Verteidigung, Wirtschaft, Kultur sowie Bildung und Integration, vereinbart.

Erfahren Sie hier mehr zum 19. DFMR.

12 Juli
2017

Frankreichs neue Beauftragte für die deutsch-französische Zusammenarbeit in Berlin

Nathalie Loiseau, die französische Ministerin für Europa und Beauftragte für die deutsch-französische Zusammenarbeit, traf am 11.07.17 in Berlin ihren deutschen Amtskollegen,

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Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, um Impulse für das europäische Projekt zu besprechen.

Die Beauftragten haben auch den bevorstehenden Deutsch-Französischen Ministerrat am 13 Juli vorbereitet sowie eine Bilanz über die bilateralen Beziehungen gezogen.

Erfahren Sie hier mehr zum Besuch.

Erfahren Sie hier mehr zu den Beauftragten.

27 Juni
2017

Bundesaußenminister Gabriel zu Besuch in Paris

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel traf in Paris am 23.06.17 seinen französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian zu Gesprächen in Vorbereitung des 19. Deutsch-Französischen Ministerrates am 13.07.17.

Der 19. Deutsch-Französische Ministerrat in Paris ist als Startschuss für eine neue Phase der deutsch-französischen Zusammenarbeit geplant, aus der heraus sich neue Initiativen für die europäische Zusammenarbeit ergeben.

Erfahren Sie hier mehr zum Besuch in Paris.
Erfahren Sie hier mehr zu den Deutsch-Französischen Ministerräten.

31 Mai
2017

Frankreichs neue Beauftragte für die deutsch-französische Zusammenarbeit in Berlin

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Marielle de Sarnez

Die Beauftragte für die Deutsch-Französische Zusammenarbeit innerhalb der neuen französischen Regierung und Europaministerin im französischen Außenministerium, Marielle de Sarnez, war am 30.05.17 nach Berlin gekommen, um erstmalig ihren Amtskollegen, Staatsminister Michael Roth, im Auswärtigen Amt in Berlin zu besuchen.

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Staatsminister Roth, Marielle de Sarnez vor dem Auswärtigen Amt

Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Vorbereitungen für den Deutsch-Französischen Ministerrat im Juli sowie die bilateralen Beziehungen.

Finden Sie hier die Erklärung von Staatsminister Roth nach dem Treffen.

Finden Sie hier mehr zu den Beauftragten für die Deutsch-Französische Zusammenarbeit.